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Wissenswertes rund um Immobilien

Allgemeine Geschäftsbedingungen

                       Allgemeine Geschäftsbedingungen

 

Unsere Geschäftspartner können sich darauf verlassen, dass wir unsere Tätigkeiten mit der Sorgfalt eines ordentlichen Kaufmanns und unter höchsten Qualitätsansprüchen ausführen. Das Geschäftsverhältnis zwischen unseren Geschäftspartnern und uns ist ein Vertrauensverhältnis. Die Mannigfaltigkeit der Geschäftsvorfälle machen jedoch die Aufstellung bestimmter Regeln erforderlich, wobei unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen ein vorformuliertes Regelwerk bilden, die den Vertragsabschluss vereinfachen, beschleunigen und standardisieren sollen. So können unsere Geschäftspartner und wir stets wissen, was Recht zwischen uns ist.

§ 1 Vertraulichkeit
Alle durch uns erteilten Angaben und Informationen einer Immobilie sind ausschließlich für den Kauf- oder Mietinteressent bestimmt und sind demgemäß vertraulich zu behandeln. Eine Weitergabe an Dritte darf nur mit schriftlicher Genehmigung der Brokers Immobilien GmbH erfolgen. Liegt eine schriftliche Genehmigung nicht vor, verpflichtet die Weitergabe ggf. zum Schadenersatz. Zuwiderhandlungen verpflichten zudem den Weitergebenden im Falle des Zustandekommens eines Hauptvertrages (Kauf- oder Mietvertrag) zur Zahlung der Provision in der ursprünglich vereinbarten Höhe.

§ 2 Datenschutz
Die für unsere Geschäftsbeziehung notwendigen Daten werden im Rahmen der Zulässigkeit des BDSG (Bundesdatenschutzgesetz § 33 und § 34) gespeichert.

§ 3 Haftungsbeschränkung
Die von uns weitergegebenen Angaben und Daten einer Immobilie stammen vom Veräußerer bzw. Vermieter vyl5khx. Eine Haftung für deren Richtigkeit oder Vollständigkeit übernehmen wir daher nicht. Alle Angebote der Mainhaus Immobilien sind freibleibend und unverbindlich.

§ 4 Vertragsabschluss
Ein Maklervertrag mit der Mainhaus Immobilien kommt entweder durch schriftliche Vereinbarung oder auch durch die Inanspruchnahme unserer Maklertätigkeit, etwa durch die Anforderung von Auskünften durch einen Interessenten und dem diesbezüglichen Nachkommen des Maklers, zustande.

§ 5 Provisionsanspruch
Unser Provisionsanspruch beträgt bei Kaufverträgen 5,95% des Kaufpreises inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer und bei Miet- und Pachtverträgen im gewerblichen Bereich das 3-fache der Nettomonatsmiete zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer.
Der Provisionsanspruch der Mainhaus Immobilien ist verdient und fällig, sobald ein rechtswirksamer Hauptvertrag (Kauf-, Miet- oder Pachtvertrag) aufgrund unserer Nachweis- oder Vermittlungstätigkeit zustande gekommen ist. Der Provisionsanspruch entsteht auch bei Kauf statt Miete oder umgekehrt, bei Erbpachtverträgen statt Kauf, Erbbaurecht, wie auch beim Erwerb im Zuge einer Zwangsversteigerung, wenn dies individuell vereinbart wurde.
Zurückbehaltungsrechte und Aufrechnungen gegenüber der Provisionsforderung sind ausgeschlossen, soweit die aufrechenbare Forderung nicht bestritten oder nicht rechtskräftig festgestellt ist.
Sollte dem Empfänger das von uns nachgewiesene Objekt bereits bekannt sein, so ist dieser verpflichtet, uns dies unverzüglich, d.h. spätestens von drei Werktagen ab Erhalt der Angaben und Informationen, mitzuteilen. Erfolgt dies nicht, hat der Empfänger der Mainhaus Immobilien im Wege des Schadensersatzes sämtliche Aufwendungen zu ersetzen, die uns durch die Unterlassung der Mitteilung einer bestehenden Vorkenntnis entstanden sind.

§ 6 Doppeltätigkeit
Die Mainhaus Immobilien ist berechtigt, im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen auch für den anderen Vertragspartner provisionspflichtig tätig zu werden.

§ 7 Gerichtsstand
Handelt es sich bei unserem Kunden um einen Kaufmann im Sinne des HGB, so ist als Gerichtsstand Rüsselsheim am Main vereinbart. Es gilt deutsches Recht.

§ 8 Salvatorische Klausel
Sollten eine oder mehrere Bestimmungen des Vertrages einschließlich dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen ungültig sein oder werden, so wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen hiervon nicht berührt. Die unwirksame Bestimmung soll durch eine Regelung ersetzt werden, die dem wirtschaftlichen Erfolg der unwirksamen Bestimmung möglichst nahe kommt und im Übrigen den vertraglichen Vereinbarungen nicht zuwiderläuft.

Stand: 01/2016

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